Viewer · 4 Minuten

Ein großes Volumen auf zwei Geräten vergleichen

Browser, Grafikhardware und verfügbarer Speicher beeinflussen 3D. Ein aussagekräftiger Vergleich braucht deshalb denselben Fall, denselben Modus und ein kurzes Protokoll.

Echte 3D-Volumendarstellung einer CT-Serie in PawPacs/MView
Echte Aufnahme aus der PawPacs/MView-Testinstanz mit der Demoakte „demo^demo“; keine Kundendaten; nicht zur Diagnose. Die Statuszeile bestätigt das geladene Demo-Volumen; die Ansicht ist als nicht zur Diagnose geeignet gekennzeichnet.
  1. Genau denselben Kontext wählen

    Öffnen Sie auf beiden Geräten dieselbe Studie und Serie. Notieren Sie Modalität, Dimensionen beziehungsweise Frames und Bittiefe.

  2. Denselben Modus möglichst zeitnah starten

    Vergleichen Sie 3D mit 3D oder 2D-MPR mit 2D-MPR und verändern Sie zunächst keine Presets.

  3. Status wortgetreu festhalten

    Notieren Sie Ladevorgang, Detailstand, Speicherreserve und jede Fehlermeldung. Ergänzen Sie, ob 2D funktioniert.

  4. Browser und Gerät dokumentieren

    Halten Sie Browser samt Version, Betriebssystem und Gerät beziehungsweise Grafikgerät fest.

  5. Ergebnis datensparsam melden

    Übermitteln Sie das Protokoll ohne Patientenbild, Namen, Kennungen oder vollständigen Export.

Neuer Browser, neue lokale Arbeitsdatei

Die temporäre lokale Volumenvorbereitung wird nicht zwischen Browsern oder Geräten übertragen. Ein zweiter Browser bereitet das Volumen in seinem eigenen lokalen Arbeitsbereich neu vor.

Abweichungen sind möglich

Unterschiedliche Ergebnisse können trotz gleichem Fall technisch plausibel sein, weil WebGPU-Limit, Grafikspeicher und Browserspeicher geräteabhängig sind.

Geprüft gegen PawPacs/MView 3.1.1, geräteabhängige Volumenbudgets, WebGPU-Limits und browserlokale OPFS-Arbeitsdateien · Stand 08.08.2026.