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Große Volumenserien in 3D einordnen

Es gibt keine verlässliche pauschale Grenze nach Anzahl der Bilder. Dimensionen, Bittiefe, Browser, Grafikhardware und verfügbarer Speicher wirken zusammen.

Echte 3D-Volumendarstellung einer CT-Serie in PawPacs/MView
Echte Aufnahme aus der PawPacs/MView-Testinstanz mit der Demoakte „demo^demo“; keine Kundendaten; nicht zur Diagnose. Die Statuszeile bestätigt das geladene Demo-Volumen; die Ansicht ist als nicht zur Diagnose geeignet gekennzeichnet.
  1. Geeignete Volumenserie auswählen

    Prüfen Sie Modalität, Bild- beziehungsweise Frameanzahl und ob die Schichten zusammengehören. Viele Bilder allein ergeben noch kein geeignetes 3D-Volumen.

  2. 3D einmal kontrolliert starten

    PawPacs versucht je nach Fall eine vollständig geladene Darstellung oder adaptives Streaming. Dabei kann zunächst nur eine schnelle Übersicht erscheinen.

  3. Status lesen und warten

    Bei Streaming werden Details für den sichtbaren Ausschnitt nachgeladen. Achten Sie auf Dimensionen, Detailzähler, Ladevorgang und angezeigte Speicherreserve.

  4. Darstellung vorsichtig prüfen

    Drehen und zoomen Sie langsam. Eine sichtbare Übersicht bedeutet noch nicht, dass jedes Detail bereits geladen ist.

  5. Bei Problemen in 2D weiterarbeiten

    Nutzen Sie 2D-MPR oder die normale Vorschau. Wiederholen Sie den 3D-Start nicht endlos.

  6. Datensparsam melden

    Notieren Sie Meldung, Dimensionen, Modalität, Zeitpunkt, Browser und Gerät sowie „2D funktioniert: ja/nein“.

Geräteabhängige Grenze

Der Browser meldet PawPacs sein WebGPU-Limit. Sehr lange Achsen oder hoher Speicherbedarf können adaptives Streaming auslösen; auch dieses macht ein Volumen nicht unbegrenzt. Deshalb keine allgemeine Gigabyte- oder Bildzahlzusage verwenden.

Merksatz

Schnelle Übersicht abwarten, Streaming-Status lesen, Interaktion prüfen und bei Fehlern sicher zu 2D zurück.

Geprüft gegen PawPacs/MView 3.1.1, residenten Workerpfad, adaptives Volume-Streaming und WebGPU-Gerätelimits · Stand 08.08.2026.