Soforthilfe · 3 Minuten

Bilder an die falsche Adresse gesendet

Handeln Sie sofort. Eine zugestellte E-Mail lässt sich nicht zurückrufen; eine vorhandene Bildfreigabe kann jedoch gezielt widerrufen werden.

Echtes PawPacs/MView-Patientenmenü der Demoakte demo^demo
Echte Aufnahme aus der PawPacs/MView-Testinstanz mit der Demoakte „demo^demo“; keine Kundendaten; nicht zur Diagnose. Das Menü zeigt die verfügbaren Aktionen; konkrete Rechte und Folgedialoge können installationsabhängig abweichen.
  1. Einzelne Freigabe sofort widerrufen

    Suchen Sie die falsche Empfängeradresse in der Freigabeverwaltung und wählen Sie genau in dieser Zeile „Widerrufen“. Warten Sie nicht auf das Ablaufdatum.

  2. Status kontrollieren

    Prüfen Sie, ob die Freigabe als „Widerrufen“ angezeigt wird. Der Widerruf sperrt den Portalzugriff, holt eine bereits zugestellte Nachricht aber nicht aus dem Postfach zurück.

  3. Internen Datenschutzweg nutzen

    Melden Sie Zeitpunkt, falsche Adresse und Umfang über den vorgesehenen internen Weg. Senden Sie keine sensiblen Erläuterungen an die falsche Adresse.

  4. Richtige Adresse und Auswahl neu prüfen

    Vergleichen Sie Empfänger, Patient, Studie, Serie und Bilder erneut.

  5. Korrigiert separat neu senden

    Erstellen Sie erst nach der Kontrolle eine neue Freigabe für die richtige Person.

Freigabe noch nicht sichtbar?

„Kundenemail an Server übergeben“ bedeutet, dass ein Hintergrundauftrag gestartet wurde. Das Schließen des Dialogs bricht ihn nicht zuverlässig ab. Informieren Sie sofort Ihre Administration beziehungsweise die interne Datenschutzstelle.

Das PACS-Original bleibt unverändert

Der Widerruf sperrt den externen Zugriff und erhält den Nachweis. Er löscht keine Untersuchung aus dem PACS.

Geprüft gegen PawPacs/MView 3.1.1, Kundenemail-Hintergrundauftrag und einzelnen PortalGrant-Widerruf · Stand 08.08.2026.